|
Babys pucken hilft gegen gestörten Schlaf, auch bei Schreibabys!
Kennen Sie das, Ihr Baby schläft viel weniger als die Bücher behaupten? Es schreit viel mehr als Sie sich vorgestellt haben? Es ist übermüdet und schlecht gelaunt? Endlich ist es eingeschlafen aber nach 30 Minuten wacht es schreiend wieder auf? Es erschrickt im Schlaf und rudert mit seinen Armen? Probieren Sie doch einmal, ob Pucken etwas hilft. In den meisten der oben beschriebenen Fälle wird Pucken Ihren Alltag viel angenehmer gestalten, weil Ihr Baby erheblich mehr schläft, weil es seltener zu früh aufwacht, weil es dadurch weniger übermüdet ist, und somit auch viel zufriedener wird. Viele Babys - auch voll gestillte Babys - schlafen durch, sobald sie gepuckt sind, oder sie schlafen nach der nächtlichen Mahlzeit schneller wieder ein. Pucken gibt den Babys oft den Halt, den sie brauchen, um in einer unruhigen, zappeligen Schlafphase nicht endgültig aufzuwachen. Und ganz viele Mütter berichten, dass ihr Baby ganz einfach einschläft, wenn es gepuckt ist, während sie es sonst immer mindestens eine halbe Stunde lang in den Schlaf tragen müssen.
Pucken beruhigt Neugeborene und kann helfen, die Schreizeiten zu reduzieren, indem die vertraute, bequeme Enge des Mutterleibs wiederhergestellt wird. Pucken vermindert auch das Vorkommen des Moro-Reflexes, welches Babys erschrecken kann und so zu häufigerem Schreien führt.
Was ist pucken? Unter Pucken versteht man das enge Einwickeln in Tücher. Ihrem Baby wird dadurch eine ähnliche Umgebung wie in der Gebärmutter gewährt, es fühlt sich wie in einem kuschelig-engen Tragetuch, es ist in seinen Bewegungen begrenzt, so wie es dies neun Monate lang gekannt hat, und hat dadurch viel mehr Vertrauen in seine neue Umgebung. Bei Neugeborenen werden Sie häufig beobachten, dass sich diese beruhigen, sobald sie schön feste eingepuckt sind. Falls sie müde sind, schlafen sie oft innerhalb von einer Minute ein. Sie können ein Neugeborenes in den ersten Wochen noch den ganzen Tag lang pucken, bei Frühgeborenen entsprechend noch länger. Geben Sie einem termingerecht geborenen Baby aber möglichst bald während der Wachzeit stückweise mehr Freiheiten, bis Sie es dann nur noch zum Schlafen pucken. So erleichtern sie ihm den Übergang in die große, weite Welt.
Die meisten Babys kann man pucken, bis sie in einem Alter sind, in dem sie gezielt greifen möchten, was meist mit 4-5 Monaten der Fall ist. Oft möchten die Babys aber zum Schlafen auch über dieses Alter hinaus gepuckt werden, was man ihnen gerne gewähren kann. Wenn sich ein Baby im gepuckten Zustand vom Rücken auf den Bauch drehen kann, sollte man mit dem Pucken aus Sicherheitsgründen jedoch aufhören, denn gepuckte Kinder, die auf dem Bauch liegen, habe ein erhöhtes Risiko am plötzlichen Kindstod zu sterben.
Wenn Sie nicht gleich von Beginn an gepuckt haben, können Sie in den ersten drei Monaten jederzeit damit anfangen, je älter das Baby jedoch ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich gegen das gepuckt-sein wehren wird. Sie können es auch nach dem Alter von 3 Monaten noch probieren, aber Babys, die nie zuvor gepuckt waren, wehren sich meist zunehmend dagegen. Überzeugte Eltern, die nicht locker lassen, werden in den meisten Fällen mit einem Baby belohnt werden welches die schützende Hülle wieder akzeptiert und dann erheblich länger und besser schläft als zuvor.
Pucken wird von Hebammen empfohlen, insbesondere bei unruhigen Babys, die schlecht schlafen oder die durch ihre rudernden Ärmchen immer wieder aufschrecken. Auch viele andere Kulturen pucken ihre Babys. Meist puckt man mit einem Pucktuch oder Wickeltuch, zum Beispiel dem hierfür extra entwickelten SwaddleSet. Genau wie bei Tragetüchern gibt es zahlreiche Anleitungen zum Thema Pucken. Leider kommt nicht jeder mit diesen Anleitungen klar, das Baby "befreit" sich vielleicht ständig, oder es ist dem Baby in den vielen Lagen Stoff eines Pucktuchs zu warm. In den USA wurde hierfür ein tolles Produkt entwickelt: SwaddleMe macht das Pucken kinderleicht und kann durch die Auswahl an unterschiedlichen Stoffen sogar an warmen Sommertagen noch prima verwendet werden.
Natürlich ist das Pucken keine Durchschlaf-Garantie und Hunger kann es selbstverständlich auch nicht verhindern, aber wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Baby durch sein eigenes Gezappelte wach wird, dass es haltlos mit den Armen rudert, erschrickt und aufwacht, dann wird Ihnen der Pucksack SwaddleMe das Leben bestimmt erleichtern.
Klicken Sie hier, um mehr über den Pucksack SwaddleMe zu erfahren, der Ihr Leben mit Ihrem Baby grundlegend verändern kann!
Lesen sie auch die FAQ zum Thema Pucken (häufige Fragen).
|